Aktuelles

Förderprogramm für den Mittelstand: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

 

a) Kooperationsprojekte

  • Gefördert wird die Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, die sich deutlich vom internationalen Stand der Technik abheben und erhebliche technische Risiken aufweisen
  • Anträge können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Forschungseinrichtungen stellen
  • Kooperationsprojekte zwischen mindestens zwei Unternehmen oder einem Unternehmen und einer Forschungseinrichtungen
  • Projektkosten max. 350.000 € pro KMU mit Förderquoten von 35% - 50%

b) Netzwerkprojekte

  • Gefördert werden Management- und Organisationsdienstleistungen zur Entwicklung innovativer Netzwerke mit mindestens sechs Unternehmen ohne Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder und Branchen
  • Anträge stellen externe Netzwerkmanagement-Einrichtungen oder beteiligte Forschungseinrichtungen

c) Dienstleistungen in der Vermarktungsphase:

  • Für FuE-Projekte während der Durchführung und bis max. 6 Monate nach Abschluss des FuE-Projekts können zusätzlich „innovationsunterstützende Dienstleistungen“ und Innovations-beratungs-dienste gefördert werden (z. B. Marktforschung, technische Unterstützungen oder Zertifizierungen)
  • Kosten bis max. 50.000 € mit einer Förderquote von 50%.

Termine:

Projektanträge können fortlaufend bis zum 31. Dezember 2013 eingereicht werden!

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Neue Förderausschreibung "Innovative Anwendungen der Plasmatechnik" im Rahmen des Förderprogramms "Optische Technologien"

 

Randbedingungen:

  • Forschungs- und Entwicklungsvorhaben
  • Durch Unternehmen geführte Verbundvorhaben mehrerer Unternehmen und Forschungseinrichtungen
  • Die Förderung erfolgt bei Unternehmen in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen bis 50 % der projektbezogenen Personal-, Material-, Investitions- und Reisekosten, sowie Kosten für FuE-Fremdaufträge. Hochschulen und Institute werden mit bis zu 100 % gefördert.

 

Thematische Schwerpunkte:

Erschließung neuer Anwendungen und Marktpotenziale für die Plasmatechnologie, beispielsweise:

  • neue Reinigungstechnologien für Luft: Erarbeitung und Untersuchung neuer Entladungssysteme und neuer Konzepte, z.B. Einsatz robuster gepulster Hochspannungsversorgungen zur Steigerung der Ausbeute an chemisch aktiven Spezies (Radikalen) oder Photonen, Realisierung problemangepasster Plasma-Reaktoren, die eine Unterstützung der Plasmaverfahren durch Adsorption und (Photo-)Katalyse ermöglichen, direkte Kopplung von Plasmen mit Katalysatoren, Adsorbern, Waschprozessen, o.ä. Verfahren, elektrodenlose Entladungssysteme zur Erhöhung von Standzeit und Robustheit der Verfahren, Kombination gepulster Strahlungsquellen mit hohen elektrischen Feldern und Plasmen, gepulste quecksilberfreie Strahlungsquellen
  • Plasmasysteme zur Reinigung von Wasser, Beispiele: neue Methoden zur Effizienzsteigung (Plasmen in/an Flüssigkeiten), Kombination direkter und indirekter Plasmabehandlung mit anderen Verfahren (z. B. UV-Behandlung, Advanced Oxidation etc.), Optimierung der Ozonerzeugung, Prozesse für Point-of-Care- Systeme
  • Plasmasysteme für funktionale Beschichtungen, Beispiele: Hochbeständige optische Beschichtungen für extreme Anforderungen, multifunktionale optische Materialien, z.B. transparente Barrieren, Präzisionsfertigungsverfahren, innovative Schichten und Schichtsysteme, Kontrolle von Nanodefekten und Schichtmorphologie, Plasmen zum Beschichten von Polymeren, Schichten mit definiertem selektivem Permeationsverhalten, Plasmen und Flüssigkeiten, Plasmaprozessmonitoring, In-situ Schichtmonitoring, innovative Abscheideplasmen und Quellen

 

Termine:

Projektskizzen müssen bis zum 15. Oktober 2010 eingereicht werden!

 

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Neue Förderausschreibung zu "Förderung von FuE im Bereich erneuerbare Energien" im 5. Energieforschungsprogramm

 

Randbedingungen:

  • Gefördert werden anwendungsorientierte Verbundprojekte mit konkreter Ergebnisverwertung
  • Die Förderung kann neben Forschungsprojekten auch Versuchs- und Demonstrationsanlagen umfassen
  • Vorzugsweise kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Schwerpunkte:

Gefördert werden anwendungsorientierte industrielle Verbundprojekte, aus den Bereichen:

Photovoltaik: z. B. Silizium-Wafertechniken, Dünnschichttechnologien und Systemtechniken

Windkraft: z. B. Ertragssteigerung und Offshoreanlagen

Niedertemperatur-Solarthermie:  z. B. Kollektortechniken, Speichertechniken oder Systemen

Geothermie: z. B. Messverfahren, Bohrtechniken oder Energieumwandlungsverfahren

Solarthermische Kraftwerke: z. B. Turm- und Rinnenkraftwerke oder Speichertechnologien

Optimierung des Stromversorgungssystems (z. B. Lastmanagement, virtuelle Kraftwerke oder Speicher)

 

Termin:

Projektskizzen können bis zum 31. Dezember 2010 eingereicht werden!

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Förderung ProInno II + ZIM - neuer Programmteil "Innovationsunterstützende Dienstleistungen"

 

Vermarktungsphase:

Für bewilligte ProInno II- und ZIM-Förderprojekte können während der Durchführung bis max. 6 Monate nach Abschluss des FuE-Projekts zusätzlich innovationsunterstützende Dienstleistungen und Innovationsberatungsdienste bis max. € 50.000 Kosten gefördert werden, wie z. B. Marktforschung, technische Unterstützungen oder Zertifizierungen
Die Förderquote beträgt 50%.

 

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Mittelstandsförderung "KMU-innovativ"

 

Randbedingungen:

  • Wer wird gefördert?

    Einzelprojekte oder Verbundprojekte mehrerer Partner, wobei dann auch nicht-KMU und FuE-Einrichtungen beteiligt sein
    können (bei Verbundprojekten müssen die Ergebnisse jedoch vorzugsweise den beteiligten KMU zugute kommen)

    KMU: max. 250 MA, < 50 Mio. EUR Umsatz oder 43 Mio. EUR Bilanzsumme
    (auch unter Berücksichtigung "verbundener Unternehmen")
  • Wie wird gefördert?


Nicht rückzahlbare Zuschüsse bis 50 % der Projektkosten
(sowohl Personalkosten (inkl. Gemeinkostenzuschuss von 120 %) als auch Kosten für Material, Investitionen (AfA), Reisen, Unteraufträge usw.)


Thematische Schwerpunkte:

  • Was wird gefördert?

Innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die sich einem der folgenden Technologiefeldern zuordnen lassen:


- Biotechnologie

- Nanotechnologie

- Optische Technologie

- Informations- und Kommunikationstechnologie

- Produktionstechnologie

- Technologien für Ressourcen- und Energieeffizienz



Wichtiger als die exakte Zuordnung zu einem Technologiefeld sollen Exzellenz und Innovationsgrad sowie hohe Chancen der wirtschaftlichen Verwertung sein!

Termine:

Projektskizzen müssen bis zum 15. Oktober 2010 eingereicht werden!

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